Disclaimer: Bild ist KI-generiert
Die Berliner Abgeordnetenhauswahl naht, und wohnungspolitische Themen dominieren den Wahlkampf. Auf Bundesebene ist das Ziel der Bundesregierung ausdrücklich zu begrüßen, mit dem Gesetz zur Änderung des Wohn- und Geschäftsraummietrechts für mehr Transparenz bei Möblierungszuschlägen zu sorgen. Anders sieht es bei den weiteren Regelungen aus, insbesondere bei der Begrenzung des Möblierungszuschlags sowie der Dauer der Vermietung im Rahmen des vorübergehenden Gebrauchs.
Vor Ort in Berlin wird mit den geplanten Verwaltungsvorschriften für Erhaltungsgebiete erneut rechtliches Neuland betreten. Parallel soll ein Mietkataster die Kontrolle des Wohnungsmarktes ausweiten, während die Debatte über die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände weitergeführt wird. Auch das Zeitwohnen gerät dabei zunehmend in den Fokus.
Diese Gemengelage ordnen wir im Briefing ein und zeigen, warum mehr Transparenz und Mieterschutz mit einem funktionierenden Angebot an flexiblem Wohnraum zusammen gedacht werden müssen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.
Ihr Jan Hase
CEO Wunderflats